Auf einen Blick · Stand 2026

Kompakt umfasst einen One-Pager für 1.440 € einmalig oder 99 € monatlich. Die Firmenwebsite umfasst mehrere Seiten und Ihr Google-Unternehmensprofil für 3.840 € einmalig oder 199 € monatlich. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Impressum und Datenschutz kommen jeweils als eigene Seiten dazu. Den genauen Seitenumfang vereinbaren wir im Angebot. Die Monatsbeträge gelten für 24 Monate und enthalten 39 € Betreuung; danach bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € im Monat. Zusätzliche Seiten, Ratgeberbeiträge und besondere Funktionen erhalten vor Auftrag einen eigenen Festpreis. Pakete ansehen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Meine Pakete: Kompakt 1.440 €, Firmenwebsite 3.840 €. Monatlich in 24 Raten oder einmalig zahlbar; zusätzliche Wünsche nach Angebot.
  • Betreuung: 39 € im Monat, monatlich kündbar. Während der Ratenzahlung kommt die Website-Rate hinzu.
  • Über 5 Jahre entscheidet nicht der Kaufpreis, sondern mieten oder besitzen: Vergleichen Sie den Websitepreis, laufende Betreuung, Vertragsdauer und die vereinbarte Dateiübergabe.
  • Förderung 2026: für eine reine Website praktisch keine direkten Zuschüsse mehr (go-digital & Co. ausgelaufen), hier der aktuelle Stand.
  • Steuer: eine geschäftliche Website ist absetzbar, meist über 3 Jahre abgeschrieben, laufende Kosten sofort (keine Steuerberatung).
  • Das Wichtigste: Festpreis = Endpreis, die Seite gehört Ihnen, kein Lock-in, fester Ansprechpartner.

Lieber gleich Ihren eigenen Preis sehen? Website-Preis berechnen · in unter 2 Minuten

Was kostet eine Website 2026?

Kompakt umfasst einen One-Pager für 1.440 € einmalig oder 99 € monatlich. Die Firmenwebsite umfasst mehrere Seiten und Ihr Google-Unternehmensprofil für 3.840 € einmalig oder 199 € monatlich. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Impressum und Datenschutz kommen jeweils als eigene Seiten dazu. Den genauen Seitenumfang vereinbaren wir im Angebot. Die Monatsbeträge gelten für 24 Monate und enthalten 39 € Betreuung; danach bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € im Monat. Zusätzliche Seiten, Ratgeberbeiträge und besondere Funktionen erhalten vor Auftrag einen eigenen Festpreis. Pakete ansehen.

Damit Sie nicht im „es kommt darauf an“ hängen bleiben, hier die Festpreise auf einen Blick:

UmfangBeispielFestpreis (einmalig)
KompaktEin One-Pager plus Impressum und Datenschutz1.440 € einmalig oder 24 × 99 € inklusive Betreuung
FirmenwebsiteMehrere Seiten plus Impressum und Datenschutz3.840 € einmalig oder 24 × 199 € inklusive Betreuung
Zusätzliche Seiten & InhalteWeitere Leistungsseiten, Ratgeberbeiträge oder besondere FunktionenIndividueller Festpreis vor Auftrag
Onlineshop / SonderfunktionenVerkauf, Buchung, Speziellesindividuell
Preis-Spektrum: einmalige Marktpreise nach Weg (2026) Waagerechtes Balkendiagramm der einmaligen Erstellungskosten 2026. Freelancer 1.500 bis 4.000 Euro. Die beiden Donauwebdesign-Pakete kosten 1.440 und 3.840 Euro einmalig, als blaue Punkte dargestellt. Agentur 5.000 bis 12.000 Euro. Onlineshop 5.000 bis 15.000 Euro. Ein Baukasten hat keinen Kaufpreis, sondern ein Abo ab 12 Euro im Monat. Was kostet die Erstellung? Einmalige Marktpreise 2026 Freelancer 1.500–4.000 € handcodiert 1.440 / 3.840 € Agentur 5.000–12.000 € Onlineshop 5.000–15.000 € 0 5.000 10.000 15.000 €
Marktspannen und die beiden Donauwebdesign-Paketpreise für die Erstellung. Die Umfänge unterscheiden sich. Ein Baukasten hat keinen Kaufpreis, sondern ein Abo ab 12 €/Monat.
Werte als Text

Freelancer 1.500–4.000 € · Donauwebdesign-Pakete 1.440 € und 3.840 € · Agentur 5.000–12.000 € · Onlineshop 5.000–15.000 €. Baukasten = kein Kaufpreis, sondern Abo ab 12 €/Monat.

Das sind Festpreise: Was vereinbart ist, gilt, ohne Nachschlag, wenn das Projekt fertig ist. Wollen Sie es lieber selbst durchrechnen, hilft Ihnen der Website-Kosten-Rechner in 2 Minuten zu einer ersten Hausnummer.

Zur Einordnung: Alle Marktpreise in diesem Ratgeber sind Branchen-Schätzwerte aus aktuellen Anbieter-, Agentur- und Freelancer-Veröffentlichungen (Stand 2026), keine amtliche Statistik. Sie helfen zur Orientierung. Verbindlich ist nur ein konkretes Angebot. Meine Festpreise sind genau das: mein verbindliches Angebot, keine Schätzung.

Stand 2026: Was sich geändert hat und was nicht

Die gute Nachricht zuerst: Die meisten Website-Preise sind 2026 stabil geblieben. Ein One-Pager liegt weiter bei 500–2.000 €, eine Agentur für 5–8 Seiten bei 5.000–12.000 €, ein Profi-Fotoshooting bei 500–2.000 €. Drei Dinge haben sich aber spürbar verschoben und genau die werden in vielen älteren Ratgebern noch falsch dargestellt.

PostenFrüher genannt2026 realistischRichtung
Einfache Firmenseite (Freelancer)ab ~1.200 €ab ~1.500 € (+ BFSG-Aufschlag)3↑ leicht
Baukasten-Abo (voll nutzbar)„ab 9 €/Monat“12–20 €/Monat, Shop 21–36 €1↑
Laufende Kosten WordPress/Agentur20–100 €/Monatbis 100–500 €/Monat bei voller Wartung9↑
Förderung (go-digital & Co.)„bis 50 % Zuschuss“für reine Websites ausgelaufen18✕ weg

Was das für Sie heißt: Der Einstieg übers Baukasten-Abo wirkt günstiger, als er ist, der nutzbare Tarif kostet eher 15–20 € im Monat als die beworbenen 9 €. Und die laufenden Kosten driften vor allem dort nach oben, wo viel Technik gepflegt werden muss (WordPress, Plugins, Wartung). Eine schlanke, handcodierte Seite bleibt am unteren Ende des marktüblichen Bands von 20–100 €, bei mir sogar für 39 €/Monat. Mehr dazu unten in der 5-Jahres-Rechnung.

Was kostet eine Website, je nach Anbieter?

Wer eine Website oder Homepage erstellen lassen möchte, fragt zuerst: Was kostet das eigentlich? Grob gilt: Selbermachen mit dem Baukasten ist im Anschaffungspreis am günstigsten, ein Freelancer liegt in der Mitte, eine Agentur ist am teuersten. Aber jeder Weg hat seinen eigenen Haken, mal ein Abo, das nie endet, mal eine anonyme Hotline, mal Folgekosten, die erst später auftauchen. Die folgende Tabelle stellt die echten Marktzahlen 2026 nebeneinander.

WegEinfache FirmenwebsiteStundensatzDer Haken
Baukasten / selbstAbo ab 12–20 €/Monat1Ihre Zeit (8–40 Std.)2Miete statt Eigentum: kündigen = Seite weg.
KI-GeneratorAbo wie Baukasten–Automatisch erzeugt: niemand prüft, ob es passt.
Freelancer1.500–4.000 €350–120 €/Std.3Qualität schwankt von Person zu Person.
Agentur5.000–12.000 € (5–8 Seiten)480–200 €/Std.4Anonyme Hotline, Overhead, Folgekosten.
„Website-Abo“ / WaaS0 € Setup, 69–199 €/Monat12–Über 5 Jahre 4.140–11.940 €; Dateiübergabe und Nutzungsrechte laut Vertrag.
Donauwebdesign (handcodiert vor Ort)1.440 € oder 3.840 €; auch in 24 Raten– (Festpreis)Fester Umfang und Preis, persönlicher Ansprechpartner, Dateiübergabe nach vollständiger Zahlung.

Baukasten / selbst gemacht: ein Baukasten wie Wix, Jimdo oder IONOS startet zwar bei rund 9 €, voll nutzbar liegt der Tarif aber eher bei 12 bis 20 € im Monat1. Das klingt nach wenig. Das Problem: Sie zahlen, solange die Seite online ist, und besitzen sie nie wirklich. Kündigen Sie das Abo, verschwindet Ihr Auftritt.

KI-Generatoren versprechen „Website in Minuten“. Technisch geht das, aber eine automatisch erzeugte Seite ist genau das: automatisch. Niemand schaut, ob die Struktur zu Ihrem Betrieb passt, ob die Texte verkaufen, ob die Seite jemanden zur Anfrage führt. Ich übernehme die individuelle Gestaltung, prüfe Texte und Funktionen und stimme die Website mit Ihnen ab.

Freelancer verlangen 50 bis 120 € pro Stunde3, eine einfache Firmenwebsite kostet 2026 meist 1.500 bis 4.000 €3. Oft ein faires Verhältnis, schwieriger ist die Verlässlichkeit: Erreichbarkeit und Termintreue schwanken von Person zu Person.

Agenturen berechnen für 5 bis 8 Seiten 5.000 bis 12.000 €4, der Stundensatz liegt bei 80 bis 200 €4 (für regionale KMU-Agenturen eher 100–150 €). Sie bekommen ein Team, zahlen aber dessen Overhead und sprechen selten mit der Person, die wirklich an Ihrer Seite arbeitet.

Das „Website-Abo“ (Website-as-a-Service) ist 2026 der neue Werbeliebling: „0 € Setup, ab 69 € im Monat“12. Rechnen Sie nach, über fünf Jahre sind das 4.140 bis 11.940 €, und die Seite gehört Ihnen am Ende genauso wenig wie beim Baukasten. Mehr dazu im 5-Jahres-Vergleich.

Und ich? Eine handcodierte Website ist eine Seite, die ohne Baukasten oder WordPress direkt in HTML und CSS programmiert wird, schnell, schlank, ohne Plattform-Abo. Sie bekommen einen Festpreis vorab, die fertige Seite gehört Ihnen, und Sie reden 1:1 mit mir als Inhaber. Damit verschwindet der Haken, den die anderen Wege haben.

Website selbst erstellen: was kostet das wirklich?

Selbst bauen klingt nach „kostet fast nichts“: das stimmt aber nur, wenn Ihre Zeit nichts wert ist. Baukasten-Abos liegen bei 12 bis 20 € im Monat1, die eigentlichen Kosten stecken in den 8 bis 40 Stunden Einrichtung2 plus laufender Pflege. Rechnen Sie Ihre Arbeitszeit mit, ist „selbst gemacht“ selten der günstige Weg.

Machen wir die unsichtbare Rechnung sichtbar: Einsteiger brauchen für eine einfache Seite rund 8 bis 16 Stunden, mit lokaler Suchmaschinen-Optimierung eher 20 bis 40 Stunden2. Wenn eine Stunde Ihrer Zeit 50 € wert ist, für einen Inhaber niedrig angesetzt, stecken in 40 Stunden bereits 2.000 € an Zeit (eigene Beispielrechnung), die Sie nicht in Ihre Kunden gesteckt haben. Dazu kommen oft Aufpreise für eine werbefreie Seite, eine eigene Domain und ein Geschäfts-Postfach.

Kurz eingeordnet: Ein Baukasten kann für den Anfang reichen, wenn Sie wirklich nur eine einfache Online-Visitenkarte brauchen, gern selbst Hand anlegen und das Abo bewusst in Kauf nehmen. Sobald die Seite aber Kunden bringen soll und Ihre Zeit knapp ist, kippt die Rechnung, weil Sie Wochen investieren und am Ende trotzdem nur mieten, statt zu besitzen.

Was kostet eine Website nach Typ? (inkl. Onlineshop)

Der Typ entscheidet mit über den Preis: Ein One-Pager ist günstig, eine mehrseitige Firmenwebsite kostet mehr, ein Onlineshop am meisten. Ein One-Pager ist dabei eine Website, die alle Inhalte auf einer einzigen, langen Seite zeigt; eine Landingpage ist eine fokussierte Einzelseite für genau eine Aktion. Die folgende Tabelle stellt die echten Marktpreise 2026 dem Festpreis gegenüber.

Website-TypMarktpreis (einmalig)Festpreis bei mir
One-Pager / Online-Visitenkarte500–2.000 €51.440 € (Kompakt)
Mehrseitige Firmenwebsite1.600–8.500 €53.840 € (Firmenwebsite; Umfang nach Angebot)
Onlineshop (Standard)5.000–15.000 €6individuell

Was kostet ein Onlineshop? Ein Standard-Shop liegt 2026 am Markt bei rund 5.000 bis 15.000 €6 (einfache Shops beim Freelancer ab 2.000–5.000 €); nach oben ist die Spanne offen. Den Preis treiben vor allem die Produktanzahl, die Zahlungs- und Versandabwicklung und laufende Posten wie Transaktionsgebühren von 1,5 bis 3,5 % plus 0,25–0,35 € pro Verkauf6 (z. B. Stripe ~1,5 %, PayPal 2,49 %, Klarna 1,99–3,29 %). Shops kalkuliere ich bewusst individuell, weil sich „Onlineshop“ je nach Sortiment massiv unterscheidet, pauschale Zahlen wären hier unseriös.

Bei One-Pager und Firmenwebsite liegen Sie mit dem Festpreis mitten im fairen Marktbereich, nur dass Sie vorher genau wissen, was es kostet, und einen Menschen zum Anrufen haben. Vergleichen Sie die beiden Website-Pakete. Zusätzliche Wünsche stellen Sie bei Bedarf im Website-Kosten-Rechner zusammen.

Wovon hängt der Preis ab? Die 6 Faktoren

Vergleichen Sie bei Angeboten 6 Punkte: Seitenumfang, Texte, Bilder, Logo, lokale Sichtbarkeit und Sonderfunktionen. Welche davon schon enthalten sind, entscheidet über mögliche Zusatzkosten.

1. Der Umfang (Seitenanzahl): der größte Hebel. Eine Seite ist günstiger als fünf. Ein guter Webdesigner fragt zuerst: Was brauchen Sie wirklich? Oft reichen 4 gute Seiten statt 12 halbleerer.

2. Die Texte: bei Kompakt und Firmenwebsite schreibe ich die Texte für die enthaltenen Seiten aus Ihren Angaben. Dafür fällt kein Aufpreis an. Zusätzliche Ratgeber oder Leistungsseiten außerhalb des Pakets kalkuliere ich separat.

3. Die Bilder: eigene Fotos sind kostenlos, ein professionelles Shooting kostet am Markt 500 bis 2.000 €7. Gute Handyfotos vom eigenen Betrieb wirken oft echter als gekaufte Stockbilder.

4. Logo und Marke: haben Sie schon ein Logo, fällt der Posten weg. Wenn nicht, ist es ein eigener Punkt, aber keiner, der eine ganze Website blockieren muss.

5. Lokale Sichtbarkeit / Google, damit Sie in Ihrer Region gefunden werden, gehören eine saubere SEO-Grundlage und ein gepflegtes Google-Profil dazu. Die SEO-Grundlage ist bei mir im Festpreis enthalten. Wie Sie in Ihrer Region sichtbar werden, zeigt der Ratgeber Bei Google gefunden werden.

6. Sonderfunktionen: ein Buchungskalender (+500–1.000 €), ein Newsletter (+300–800 €), Mehrsprachigkeit (+50–80 % des Preises) oder ein Shop kosten extra, weil sie echten Mehraufwand bedeuten12. Brauchen Sie das nicht, zahlen Sie es auch nicht.

Website-Texte aus Ihren Angaben sind bei mir in beiden Paketen enthalten. Verwendbare Bilder und ein klarer Seitenumfang helfen, Zusatzkosten zu vermeiden. Ihre Wünsche können Sie im Preisrechner zusammenstellen.

Was ist im Festpreis enthalten?

Im Festpreis sind immer enthalten: individuelles Design, Top-PageSpeed, ein responsives Layout, SSL, eine SEO-Grundlage, die Pflichtseiten Impressum und Datenschutz, ein Kontaktformular, eine Geschäfts-E-Mail und 2 Korrekturschleifen, ohne Aufpreis. Bei vielen Anbietern werden gerade SSL, SEO-Grundlage oder die Pflichtseiten separat berechnet; bei mir gehören sie dazu.

  • Individuelles Design: keine Vorlage von der Stange, auf Ihren Betrieb zugeschnitten
  • Top-PageSpeed: auf schnelle Ladezeit optimiert, damit Besucher nicht abspringen
  • Voll responsiv: sauber auf Handy, Tablet und Bildschirm
  • SSL-Verschlüsselung: das Schloss-Symbol im Browser
  • Datensparsame Technik mit lokalen Fonts: ohne überflüssige Tracker, datenschutzbewusst aufgebaut
  • SEO-Grundlage, damit Google Ihr Angebot versteht
  • Pflichtseiten Impressum & Datenschutz: sind dabei
  • Kontaktformular: Anfragen landen direkt bei Ihnen
  • Geschäfts-E-Mail: Ihre Adresse name@ihrbetrieb.de
  • 2 Korrekturschleifen: Sie sehen die Seite und sagen, was noch anders soll

Weil die Technik handcodiert und datensparsam ist, brauchen Sie kein teures Cookie-Tool-Abo und keine Sammlung kostenpflichtiger Zusatz-Plugins, genau die treiben bei anderen Lösungen die laufenden Kosten nach oben.

Festpreis oder Stundensatz: was ist besser?

Für eine überschaubare Website ist ein Festpreis fast immer besser als ein Stundensatz: Sie kennen die Gesamtsumme vorher und tragen kein Risiko, wenn etwas länger dauert. Ein Festpreis ist ein vorab fest vereinbarter Gesamtpreis, der unabhängig vom Zeitaufwand gilt. Stundensätze (Freelancer 50–120 €, Agentur 80–200 €34) lohnen sich vor allem bei großen, sich ständig ändernden Projekten wie komplexen Shops oder Portalen.

Die Faustregel: Wenn Sie das Ergebnis klar beschreiben können, nehmen Sie einen festen Preis. Beim Stundensatz zahlen Sie jede Korrekturschleife und jede Verzögerung mit, bei einer Pauschale ist beides schon eingepreist. Deshalb rechne ich bewusst zum Festpreis: Sie wissen vorher, was es kostet, und „fertig“ heißt: Sie sind zufrieden, nicht „die Stunden sind alle“.

Was kostet eine Website pro Monat und pro Jahr?

Hosting und Betreuung kosten bei Donauwebdesign 39 € im Monat, entsprechend 468 € im Jahr. Enthalten sind Domain, Hosting, SSL, Geschäfts-E-Mail, Backups, Überwachung der Erreichbarkeit und bis zu 60 Minuten kleine Änderungen pro Monat. Die Betreuung ist per Nachricht zum Monatsende kündbar. Vereinbarte Website-Raten laufen unabhängig davon weiter.

Während der 24-monatigen Ratenzahlung kommen 60 € für Kompakt oder 160 € für die Firmenwebsite dazu. Der Gesamtbetrag beträgt dann 99 € beziehungsweise 199 € monatlich. Bei Einmalzahlung bleibt die Betreuung optional.

Versteckte Kosten, die niemand auf die Rechnung schreibt

Die häufigsten versteckten Kosten sind: die Domain-Verlängerung ab dem 2. Jahr, der Baukasten-Lock-in, Transaktionsgebühren im Shop, WordPress-Plugin- und Wartungsabos, Cookie-Tools und die laufende SEO-Pflege. Der Erstellungspreis ist also nur die halbe Wahrheit, diese Posten tauchen oft erst später auf:

  • Domain-Verlängerung ab dem 2. Jahr, im 1. Jahr oft gratis, danach 5–20 € im Jahr10 (.de ~12 €, manche Endungen bis ~30 €; Lockpreis-Muster).
  • Lock-in beim Baukasten: Design und Inhalte lassen sich nicht mitnehmen; ein Anbieterwechsel heißt faktisch Neubau.
  • Transaktionsgebühren im Shop: 1,5–3,5 % plus 0,25–0,35 € auf jeden Verkauf, dazu Zahlungsanbieter-Gebühren6.
  • WordPress-Plugins & -Wartung: Premium-Plugins sind jährliche Abos, die Wartung kostet 360–1.800 € im Jahr9.
  • Cookie-/Consent-Tool: bei tracker-lastigen Seiten oft ein eigenes Abo (~39 € im Jahr aufwärts)10.
  • SEO- und Content-Pflege: als laufender Posten schnell größer als die Website selbst.
  • Lockpreis-Falle: günstiger Aktionspreis nur die ersten Monate, danach Verdopplung auf den Normalpreis1.

Bei mir gilt das Gegenteil: fester Preis vorab, Pflichtseiten und SSL inklusive, und weil handcodiert ohne fremde Plugins gearbeitet wird, fallen Plugin- und Cookie-Tool-Abos gar nicht erst an.

Mieten oder besitzen? Was die Website über 5 Jahre kostet

Nicht der Anschaffungspreis entscheidet, sondern was die Website über die Jahre kostet und ob Sie am Ende etwas besitzen oder nur gemietet haben. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Ein „0 € Setup, 119 € im Monat“-Abo klingt günstiger als ein Festpreis von 2.500 €, ist über fünf Jahre aber mehr als doppelt so teuer. Hier die Gegenüberstellung für eine typische kleine Firmenwebsite über 5 Jahre:

WegAufbauLaufend / JahrNach 5 JahrenGehört Ihnen?
Baukasten (selbst, ~20 €/Mo)0 € (+ 8–40 Std.)~240 € Abo~1.200 € + Ihre ZeitNein, Miete
„Website-Abo“ / WaaS (~119 €/Mo)0 €~1.428 € Abo12~7.140 €Nein, Miete
WordPress (erstellen lassen)~2.000–3.000 €360–1.800 €9~7.900 € (Beispiel)ja, pflegeintensiv
Agentur~5.000–12.000 €50–200 €/Mo~15.200 €11ja
Kompakt bei mir1.440 €468 € Betreuung3.780 € (Beispiel)Ja, komplett
Gesamtkosten über 5 Jahre: mieten oder besitzen? Waagerechtes Balkendiagramm der Gesamtkosten über fünf Jahre für eine kleine Firmenseite. Baukasten rund 1.200 Euro plus eigene Zeit (Miete). Kompakt bei Donauwebdesign 3.780 Euro, blau hervorgehoben, gehört Ihnen. Website-Abo rund 7.140 Euro (Miete). WordPress rund 7.900 Euro. Agentur rund 15.200 Euro. Blaue und graue Balken bedeuten Eigentum, rote und gelbe Balken bedeuten Miete. Gesamtkosten über 5 Jahre (Beispiel-Firmenseite) Eigentum Miete Eigentum, aber höhere Folgekosten Baukasten ~1.200 € + Zeit Kompakt 3.780 € Website-Abo ~7.140 € WordPress ~7.900 € Agentur ~15.200 € 0 5.000 10.000 15.000 €
Gesamtkosten über 5 Jahre (Beispiel-Firmenseite). Miet-Modelle (rot/gelb) gehören Ihnen nie; der Festpreis (blau) bleibt Ihr Eigentum.
Werte als Text

Baukasten ~1.200 € + eigene Zeit (Miete) · Kompakt (Donauwebdesign) 3.780 € (Eigentum) · Website-Abo ~7.140 € (Miete) · WordPress ~7.900 € · Agentur ~15.200 €. Beispielrechnung über 5 Jahre.

Agentur-Wert (~15.200 €) laut saschafix.de11, WaaS-Tarife laut adfera.de12; Baukasten und WordPress sind Beispielrechnungen. Kompakt: 1.440 € Website plus 60 × 39 € Betreuung = 3.780 € über 5 Jahre, unabhängig von der Zahlungsweise. Eigene Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG; Marktangaben folgen den jeweiligen Quellen und können netto sein.

Aber Vorsicht vor dem Trugschluss „mieten = am billigsten“. Das Abo ist über 5 Jahre nur so lange am günstigsten, wie die Seite niemandem auffällt und niemanden bringt. Eine professionelle Seite, die gefunden wird und Vertrauen schafft, muss nur einen einzigen zusätzlichen Auftrag pro Jahr holen und die Differenz ist mehrfach gedeckt. Dazu besitzen Sie am Ende eine Seite, die wirklich Ihnen gehört, statt nach fünf Jahren Zahlung mit leeren Händen dazustehen. Genau deshalb ist die billigste Lösung selten die günstigste.

Was passiert beim Kündigen? Bei Baukasten und Website-Abo geht mit der letzten Rate die Seite offline: Design und Inhalte können Sie meist nicht mitnehmen. Bei einer handcodierten Seite liegt Ihnen der fertige Code vor; Sie könnten ihn jederzeit zu einem anderen Hoster umziehen. Das ist der ganze Unterschied zwischen mieten und besitzen.

Warum der billige Baukasten am Ende oft teurer wird

Der Baukasten lockt mit „ab 9 € im Monat“1, doch über die Jahre summiert sich das Abo, und am Ende gehört Ihnen nichts. Schauen wir uns die 3 häufigen Wege und ihren echten Nachteil an.

Baukasten = die Abo-Falle. Solange Sie zahlen, lebt die Seite. Kündigen Sie, ist sie weg. Das Design können Sie nicht mitnehmen, ein Anbieterwechsel bedeutet faktisch einen Neubau. Sie haben über Jahre gezahlt und stehen am Ende mit leeren Händen da.

WordPress = der Update-Stress. WordPress ist mächtig, aber pflegeintensiv. Themes und Plugins müssen ständig aktualisiert werden, sonst reißt eine Sicherheitslücke auf. Die Wartung kostet 360 bis 1.800 € im Jahr9. Bleiben Updates aus, drohen Sicherheitslücken und im schlimmsten Fall Ausfälle.

Agentur = die anonyme Hotline. Bei großen Agenturen zahlen Sie Overhead und sprechen selten mit der Person, die wirklich baut. Folgekosten tauchen gern erst nach Vertragsschluss auf. Für einen kleinen Betrieb fühlt sich das an wie „nur eine Nummer sein“.

Eine handcodierte Seite löst alle 3 Probleme auf einmal: kein ewiges Abo, kein Update-Karussell, kein anonymes Team. Sie zahlen einmal einen Festpreis, die Seite bleibt Ihr Eigentum, das Hosting wählen Sie frei, und Sie haben einen festen Ansprechpartner. Warum das für viele kleine Betriebe der ruhigere Weg ist, mit belegten Zahlen zu Sicherheit und Tempo, lesen Sie im Ratgeber Website ohne WordPress.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Kompakt umfasst einen One-Pager für 1.440 € einmalig oder 99 € monatlich. Die Firmenwebsite umfasst mehrere Seiten und Ihr Google-Unternehmensprofil für 3.840 € einmalig oder 199 € monatlich. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Impressum und Datenschutz kommen jeweils als eigene Seiten dazu. Den genauen Seitenumfang vereinbaren wir im Angebot. Die Monatsbeträge gelten für 24 Monate und enthalten 39 € Betreuung; danach bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € im Monat. Zusätzliche Seiten, Ratgeberbeiträge und besondere Funktionen erhalten vor Auftrag einen eigenen Festpreis. Pakete ansehen.

Das Gute für Handwerksbetriebe: Sie brauchen selten teure Funktionen. Kein Shop, kein Buchungssystem, sondern eine schnelle, mobile Seite, die zeigt, was Sie können, und die zur Anfrage führt. Den Preis bestimmen vor allem drei Dinge:

  • Referenz- und Projektgalerie: Ihre besten Arbeiten als Beweis. Hier zahlen sich eigene Baustellen-/Werkstattfotos aus; ein Profi-Shooting kostet am Markt 500–2.000 €7, gute Handyfotos kosten nichts.
  • Lokale Sichtbarkeit, damit Sie bei „Maler Donaueschingen“ oder „Elektriker Schwarzwald-Baar“ auftauchen. SEO-Grundlage + Google-Profil. Alles dazu im Ratgeber Website für Handwerker.
  • Schneller Kontaktweg: Klick-to-Call, Anfrageformular, Öffnungszeiten. Ein Anrufer, der nicht erst suchen muss, ruft eher an.

Bringen Sie ein paar Stichpunkte über Ihren Betrieb und Ihre Leistungen mit. Ich formuliere daraus die Website-Texte, bei Kompakt und Firmenwebsite im Paketpreis enthalten.

Website-Kosten nach Branche: Praxis, Verein, Gastro, Kanzlei, Handel

Was eine Website kostet, hängt auch von der Branche ab, weil jede andere Funktionen braucht. Eine Arztpraxis will Online-Terminbuchung und Barrierefreiheit, ein Restaurant eine pflegbare Speisekarte, ein Verein einen Mitgliederbereich. Die folgende Tabelle zeigt die marktüblichen Spannen 2026 und den jeweiligen Preistreiber.

BrancheTypische Spanne (Markt)Hauptpreistreiber
Handwerk700–6.000 €13Referenzgalerie, lokale Sichtbarkeit, Fotos
Arzt-/Zahnarztpraxis1.500–6.000 €13Online-Terminbuchung, BFSG-Barrierefreiheit, sichere Formulare
Gastronomie / Restaurant1.500–5.500 €13Speisekarte mit Allergenen, Reservierung, Click-to-Call
Anwalt / Kanzleiab ~2.900 €13Rechtsgebiets-Seiten, seriöses Design, BFSG (seit 28.06.2025)
VereinBaukasten bis vierstellig13passwortgeschützter Mitgliederbereich, Termine, News
Einzelhandel mit Onlineshop8.000–32.000 €13Shop-System, Produktpflege, Zahlung/Versand

Wichtig einzuordnen: Eine reine Visitenkarten-Website ist in jeder Branche günstig, teuer wird es erst durch Funktionen. Eine Praxis ohne Online-Terminbuchung, ein Restaurant ohne Reservierungssystem, ein Verein ohne Mitgliederbereich liegt deutlich näher an der Untergrenze. Mein Rat: Erst klären, was die Seite wirklich leisten muss, dann zahlen Sie nur, was Sie auch brauchen. Für Praxen und andere Betriebe mit sensiblen Formularen lohnt zusätzlich der Blick in den DSGVO-Ratgeber und, falls ein Shop dranhängt, in den Barrierefreiheits-Ratgeber.

Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?

Eine kleine Firmenwebsite ist meist in 2 bis 4 Wochen fertig, ein One-Pager in 1 bis 2 Wochen, eine umfangreichere Seite mit vielen Unterseiten in 2 bis 4 Monaten14. Der größte Zeitfresser ist fast nie die Technik, sondern die Inhalte vom Kunden, allen voran die Texte.

Das ist die gute Nachricht: Sie haben die Dauer selbst in der Hand. Drei Dinge beschleunigen jedes Projekt spürbar:

  • Texte und Stichpunkte früh liefern oder mir das Schreiben überlassen, dann hängt es nicht an Ihnen.
  • Fotos und Logo bereitlegen: was vorhanden ist, muss nicht erst beschafft werden.
  • Ein klarer Ansprechpartner auf Ihrer Seite, der Entscheidungen trifft, nichts bremst ein Projekt so wie eine Freigabe, auf die alle warten.

Bei mir läuft es schlank: Wir klären den Bedarf, ich baue, Sie sehen die Seite, wir drehen zwei Korrekturschleifen, dann geht sie online. Weil ich als Inhaber selbst baue, gibt es keine Warteschlange hinter einer Hotline.

Anzahlung, Ratenzahlung & Abnahme: wie wird bezahlt?

In der Branche sind zwei Zahlungsmodelle üblich: 50 % Anzahlung bei Auftrag, 50 % bei Abnahme oder die Drittel-Regelung (ein Drittel bei Auftrag, eines nach dem Erstentwurf, eines bei Abnahme)16. Beides verteilt das Risiko fair auf beide Seiten: Sie zahlen nicht alles vorab, ich arbeite nicht komplett auf Vorkasse.

Was „Abnahme“ bedeutet: Die Seite gilt als abgenommen, wenn Sie sie schriftlich freigeben, sie online nehmen oder innerhalb der vereinbarten Frist keine wesentlichen Mängel melden16. Erst dann wird die Schlussrechnung fällig. (Das ist die übliche Praxis und ersetzt keine Rechtsberatung, maßgeblich ist immer Ihr konkreter Vertrag.)

Kann ich in Raten zahlen? Ja, Ratenzahlung lässt sich vereinbaren. Wichtig ist der Unterschied zu „Website-Leasing“ oder „Website-Abo“: Bei einer Rate zahlen Sie eine feste Summe für eine Seite, die Ihnen gehört, ab. Beim Leasing-/Abo-Modell zahlen Sie dauerhaft Miete und besitzen am Ende nichts. Sprechen Sie mich einfach an, dann finden wir ein Modell, das zu Ihrem Betrieb passt.

Website-Relaunch: Kostet die Überarbeitung weniger als ein Neubau?

Nicht unbedingt. Ein reines Redesign (neue Optik, neue Texte, die technische Basis bleibt) ist meist günstiger als ein Neubau. Ein vollständiger Relaunch (neues Design, neue Technik, neue Struktur) ist dagegen oft ähnlich aufwendig wie eine neue Seite, weil Inhalte migriert und alte Adressen sauber weitergeleitet werden müssen. Für kleine Betriebe liegt ein Relaunch grob bei 2.000 bis 10.000 €15.

Der Posten, den viele unterschätzen: die 301-Weiterleitungen. Wenn Ihre alten Seitenadressen wegfallen, ohne auf die neuen umgeleitet zu werden, verlieren Sie Ihre Google-Platzierungen und damit Besucher. Sauber gemacht, übernimmt die neue Seite das Ranking der alten. Das ist Handarbeit, gehört aber bei mir dazu und ist kein Aufpreis-Überraschungsei.

Wann sich statt ewigem Flickwerk ein sauberer Neubau lohnt: wenn Ihre Seite auf einem überladenen Baukasten oder einer veralteten WordPress-Installation läuft, ständig Wartung frisst und trotzdem langsam ist. Dann ist eine schlanke, handcodierte Neufassung oft günstiger und zukunftssicherer als das nächste Plugin-Update. Wie der Umstieg konkret läuft, steht im Ratgeber Website ohne WordPress.

Gibt es 2026 noch Förderung oder Zuschüsse für eine Website?

Für eine reine Website gibt es Mitte 2026 praktisch keine direkte Zuschussförderung mehr. Die bekannten Programme sind ausgelaufen, go-digital zum 31.12.2024, die baden-württembergische Digitalisierungsprämie-Zuschussvariante zum 30.06.2025, das bundesweite „Digital Jetzt“ schon Ende 202318. Viele Ratgeber und Agenturseiten werben noch mit diesen toten Programmen. Was es 2026 wirklich noch gibt:

WasStatus 2026Wofür
Förderkredite (KfW 511/512; L-Bank Digitalisierungsfinanzierung bis 30.06.2027)aktiv18zinsgünstiger Kredit für größere Digitalisierungsvorhaben, kein Zuschuss
BAFA-Beratungsförderungaktiv (bis 31.12.2026)18Zuschuss zur Beratung (in BW 50 %, max. 1.750 €), nicht zur Website selbst
Mittelstand-Digital Zentrenaktiv18kostenlose, neutrale Beratung & Workshops

Der entscheidende Punkt: Selbst dort, wo noch Geld fließt, ist eine reine Website meist nicht förderfähig, gefördert werden Prozess-Digitalisierung, IT-Sicherheit oder Beratung, in die eine Website höchstens eingebettet ist. Wer nur eine solide Firmenseite will, fährt mit einem klaren Festpreis fast immer besser als mit dem Aufwand eines Förderantrags.

Wichtig: Förderprogramme, Fristen und Budgets ändern sich laufend, das hier ist der Stand Juni 2026 und ersetzt keine Förderberatung. Aktuelles erfahren Sie bei der Förderdatenbank des Bundes, der L-Bank, dem BAFA, den Mittelstand-Digital Zentren oder Ihrer örtlichen IHK.

Kann ich die Website-Kosten von der Steuer absetzen?

Ja. Eine betrieblich oder beruflich genutzte Website ist grundsätzlich eine abzugsfähige Betriebsausgabe19. Damit sinkt Ihre tatsächliche Belastung: Vom Bruttopreis geht, je nach Ihrem Steuersatz, ein guter Teil über die Steuer wieder zurück. Wie genau abgesetzt wird, hängt davon ab, ob Sie die Seite erstellen lassen oder selbst bauen:

  • Erstellen lassen (Werkvertrag): Die fertige, abgenommene Website gilt als aktivierungspflichtiges immaterielles Wirtschaftsgut und wird über 3 Jahre linear abgeschrieben (lineare AfA; OFD Frankfurt v. 22.03.2023, weiterhin gültig)19. Eine Seite für 2.400 € (netto) senkt den Gewinn dann über drei Jahre um insgesamt 2.400 €, vereinfacht je rund 800 € pro Jahr; im ersten Jahr nur zeitanteilig ab Fertigstellung.
  • Selbst erstellt (oder reiner Dienstvertrag): Hier sind die Kosten in der Regel sofort in voller Höhe abziehbar19.
  • Laufende Kosten (Hosting, jährliche Domaingebühr, Wartung, Betreuung): sofort abziehbar, laufende Hosting- und Betreuungskosten zählt also direkt als Betriebsausgabe19.

Zwei Dinge, die oft falsch erzählt werden: Erstens gilt die seit 2021/2022 mögliche Sofortabschreibung für Computer-Software (1 Jahr) ausdrücklich nicht für Websites, dafür bleiben es 3 Jahre (OFD Frankfurt, Verfügung vom 22.03.2023, weiterhin gültig)19. Zweitens wird die Domain selbst nicht abgeschrieben, weil sie sich nicht abnutzt, nur die laufenden Gebühren sind sofort absetzbar19.

Umsatzsteuer: Sind Sie vorsteuerabzugsberechtigt, holen Sie sich die in der Rechnung ausgewiesene Mehrwertsteuer als Vorsteuer zurück. Kleinunternehmer nach § 19 UStG können das nicht, für sie zählt der Bruttopreis. Achten Sie deshalb bei Angeboten darauf, ob Preise netto oder brutto genannt sind.

Sonderfall Verein: Bei gemeinnützigen Vereinen sind Website-Kosten nur absetzbar, soweit sie dem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zuzuordnen sind; Ausgaben des ideellen Bereichs mindern die Steuer nicht. Gemischte Nutzung wird sachgerecht aufgeteilt.

Diese Einordnung ersetzt keine Steuerberatung. Sie gibt den allgemeinen Stand 2026 wieder. Wie Ihr konkreter Fall zu behandeln ist, klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

BFSG, Ladezeit & KI: was 2026 neu ist

2026 verändern drei Dinge die Website-Kosten: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG, seit 28. Juni 2025) verteuert betroffene Projekte am Markt um grob 10–20 %, eine langsame Ladezeit kostet über die Core Web Vitals Google-Sichtbarkeit, und KI-Generatoren drücken den Preis, oft auf Kosten der Qualität. Der Reihe nach:

Barrierefreiheit (BFSG). Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vor allem Onlineshops und elektronische Verbraucher-Dienste zur Barrierefreiheit. Reine Dienstleister ohne Online-Verkauf und Kleinstunternehmen (unter 10 Mitarbeitende und 2 Mio. € Jahresumsatz) sind in der Regel ausgenommen. (Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.) Bei Neuprojekten schlägt Barrierefreiheit am Markt mit grob 10–20 % zu Buche, wenn sie von Anfang an mitgedacht wird12. Der Kostenvorteil einer handcodierten Seite: Sauberes HTML, gute Kontraste und Tastaturbedienung sind hier von Anfang an leichter umzusetzen als bei plugin-überladenen Baukasten- oder WordPress-Seiten: Barrierefreiheit wird so seltener zum teuren Nachrüst-Posten. Ob Ihre Seite überhaupt betroffen ist, klärt der Ratgeber Muss meine Website barrierefrei sein?

Ladezeit (Core Web Vitals). Google bewertet seit Jahren die Ladezeit über die sogenannten Core Web Vitals mit. Eine langsame Seite kostet 2026 also nicht nur Besucher, sondern auch Sichtbarkeit. Eine schlanke, handcodierte Seite ist hier technisch im Vorteil, ohne dass Sie ein teures Performance-Plugin nachkaufen müssen.

KI-Websites. KI-Generatoren produzieren Seiten heute in Minuten und für wenig Geld. Günstig, ja, aber generisch: Niemand prüft, ob die Seite zu Ihrem Betrieb passt und Anfragen bringt. Was Sie beim Preis sparen, fehlt oft beim Ergebnis.

Kann ich meine Website später selbst ändern?

Ein häufiger Einwand gegen handcodierte Seiten: „Komme ich da später noch ran?“ Einfache Textänderungen können Sie direkt machen; für alles andere gibt es einen kurzen Weg. Sie haben drei Möglichkeiten, ohne Abo-Zwang:

  • Kleine Änderungen selbst: Texte und Preise lassen sich direkt anpassen.
  • Kurz Bescheid geben: Sie schreiben mir, ich erledige es. Schnell, ohne Ticket-Hotline.
  • Laufende Betreuung für 39 € im Monat, wenn Sie sich um gar nichts kümmern wollen.

Wichtig: Es gibt keine Mindestlaufzeit und keinen Zwang. Anders als beim Baukasten, wo ohne Abo gar nichts mehr geht, gehört die Seite Ihnen: Sie entscheiden, wie viel Sie selbst machen.

Woran erkennen Sie ein faires Angebot? (+ Briefing-Checkliste)

Ein faires Angebot nennt einen klaren Festpreis, listet schriftlich, was enthalten ist, hält fest, wem die Seite gehört, weist die laufenden Kosten getrennt aus und gibt Ihnen einen festen Ansprechpartner mit Namen. Das sollte drinstehen:

  • Ein klarer Festpreis oder eine nachvollziehbare Kalkulation, kein „ungefähr“.
  • Was enthalten ist (Seiten, Design, SEO-Grundlage, Pflichtseiten, Korrekturschleifen), schriftlich.
  • Wem die Seite gehört und wo sie liegt: Sie sollten Eigentümer sein.
  • Laufende Kosten transparent: Hosting, Domain, Betreuung getrennt ausgewiesen.
  • Ein fester Ansprechpartner mit Namen.

Warnzeichen, hier lieber nachfragen:

  • „Kostenlose“ Website, die nur mit teurem Pflicht-Abo funktioniert.
  • Lockpreis, der nach wenigen Monaten stillschweigend steigt.
  • Keine Auskunft, wem die Seite gehört und ob Sie sie mitnehmen können.
  • Stundensatz ohne Obergrenze für ein klar umrissenes Projekt.

Was Ihr Webdesigner für ein gutes Angebot braucht (Briefing-Checkliste): Je vollständiger Ihre Angaben, desto präziser der Festpreis und desto kleiner die Gefahr böser Überraschungen17.

  • Ziel der Seite: was soll sie erreichen (Anfragen, Termine, Bekanntheit)?
  • Zielgruppe: wen wollen Sie ansprechen?
  • Seitenliste: welche Seiten brauchen Sie (Start, Leistungen, Über uns, Kontakt …)?
  • Pflicht- vs. Wunschfunktionen, was muss rein, was wäre „nice to have“?
  • Vorhandene Inhalte: Texte, Fotos, Logo, Farben?
  • Referenz-Websites: was gefällt Ihnen (und was nicht)?
  • Budgetrahmen und Wunschtermin: Das spart beiden Seiten Zeit.

Den Großteil davon fragt schon der Website-Kosten-Rechner ab, danach melde ich mich mit einem konkreten Festpreis.

Was kostet eine Website beim Webdesigner in Donaueschingen?

Kompakt umfasst einen One-Pager für 1.440 € einmalig oder 99 € monatlich. Die Firmenwebsite umfasst mehrere Seiten und Ihr Google-Unternehmensprofil für 3.840 € einmalig oder 199 € monatlich. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Impressum und Datenschutz kommen jeweils als eigene Seiten dazu. Den genauen Seitenumfang vereinbaren wir im Angebot. Die Monatsbeträge gelten für 24 Monate und enthalten 39 € Betreuung; danach bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € im Monat. Zusätzliche Seiten, Ratgeberbeiträge und besondere Funktionen erhalten vor Auftrag einen eigenen Festpreis. Pakete ansehen.

Wie das in der Praxis aussieht, sehen Sie an echten Projekten aus der Region rund um Donaueschingen und Rottweil, etwa dem Kfz-Sachverständigenbüro Breuninger, einer Hausarztpraxis in Donaueschingen oder einem Verein aus dem Raum Donaueschingen (Portfolio ansehen). Der Unterschied zum anonymen Anbieter aus der Großstadt ist konkret: Sie reden mit dem Menschen, der Ihre Seite baut, stimmen sich, wo es passt, persönlich ab und wissen, an wen Sie sich wenden, wenn in zwei Jahren etwas geändert werden soll.

Lohnt sich das für ein kleines Unternehmen?

Ob sich Ihre Website rechnet, hängt vom Wert und der Zahl zusätzlicher Aufträge ab. Vergleichen Sie den gesamten Preis einschließlich Betreuung mit dem Ertrag, den ein neuer Auftrag für Ihren Betrieb bringt. Eine bestimmte Zahl neuer Anfragen kann ich nicht zusagen.

Ein Rechenbeispiel: Kostet ein durchschnittlicher Auftrag in Ihrem Betrieb 500 €, ist eine Website für 2.500 € nach fünf zusätzlichen Aufträgen bezahlt, der Rest ist Gewinn. Und weil die Kosten steuerlich absetzbar sind, ist die tatsächliche Belastung noch einmal geringer. Wenn Sie unsicher sind, was Ihr Fall kostet, stellen Sie mir einfach Ihre Frage über das Kontaktformular, ganz ohne Verkaufsdruck.

Mein Preis-Versprechen

Sie sollen vorher wissen, was es kostet und sich darauf verlassen können. Deshalb gilt: Der Preis im Angebot ist der Preis auf der Rechnung. Keine versteckten Posten, kein Nachschlag, kein Kleingedrucktes.

  • Festpreis = Endpreis. Was wir vereinbaren, steht später auf der Rechnung. Punkt.
  • 2 Korrekturschleifen inklusive. Sie sehen die Seite und sagen, was noch anders soll.
  • Die Seite gehört Ihnen. Nach dem Launch ist sie Ihr Eigentum, kein Mietmodell, kein Lock-in.
  • Keine Mindestlaufzeit. Die laufende Betreuung ist freiwillig und jederzeit kündbar.
  • Kein Verkaufsdruck. Sie fragen, ich antworte direkt. Wenn ein Baukasten für Ihren Fall reicht, sage ich Ihnen das auch.

Sehen Sie Ihren eigenen Festpreis: in unter 2 Minuten.

Ein paar kurze Fragen, sofort eine realistische Spanne für genau Ihr Projekt. Danach prüfe ich Ihre Angaben selbst und melde mich mit einem verbindlichen Festpreis, von mir, nicht aus einem Callcenter.

Website-Preis berechnen Kurze Frage stellen

Glossar: Website-Kosten von A bis Z

Festpreis
Ein vorab fest vereinbarter Gesamtpreis, der unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand gilt. Das Verzögerungsrisiko trägt der Webdesigner, nicht der Kunde.
Stundensatz
Abrechnung nach aufgewendeter Zeit. Üblich sind 50–120 €/h beim Freelancer, 80–200 €/h bei der Agentur. Sinnvoll bei offenen, sich ständig ändernden Projekten, riskant bei klar umrissenen.
One-Pager
Eine Website, die alle Inhalte auf einer einzigen, langen Seite zeigt. Günstig und ideal für eine Online-Visitenkarte.
Landingpage
Eine fokussierte Einzelseite mit genau einem Ziel (etwa eine Kampagne oder ein Angebot), auf eine einzige Handlung hin optimiert.
Hosting
Der Speicherplatz auf einem Server, über den Ihre Website im Internet erreichbar ist. Laufender Posten, meist monatlich oder jährlich.
Domain
Ihre Internetadresse (z. B. ihrbetrieb.de). Kostet jährlich 5–20 € Verlängerung und gehört steuerlich zu den nicht abnutzbaren Wirtschaftsgütern.
Responsive Design
Ein Layout, das sich automatisch an Handy, Tablet und Bildschirm anpasst. 2026 Pflicht, nicht Kür.
SSL
Die Verschlüsselung zwischen Browser und Server, erkennbar am Schloss-Symbol und „https“. Standard für jede seriöse Seite.
CMS (Content-Management-System)
Software zur Pflege von Website-Inhalten (z. B. WordPress). Bequem, aber pflege- und sicherheitsintensiv. Handcodierte Seiten kommen ohne aus.
Baukasten
Ein Online-Werkzeug (Wix, Jimdo, IONOS …), mit dem man Seiten selbst zusammenstellt. Günstiger Einstieg, aber Miete: ohne Abo keine Seite.
Website-as-a-Service (WaaS) / Miet-Website
Ein laufendes Angebot für Website, Hosting und Pflege gegen eine Monatsgebühr. Laufzeit, Nutzungsrechte und Dateiübergabe hängen vom Vertrag ab. Davon zu unterscheiden ist die Ratenzahlung eines fest vereinbarten Websitepreises.
Lock-in
Die Abhängigkeit von einem Anbieter, weil sich Design und Inhalte nicht mitnehmen lassen. Ein Wechsel bedeutet dann faktisch einen Neubau.
Core Web Vitals
Googles Messwerte für Ladezeit und Stabilität einer Seite. Fließen ins Ranking ein, langsame Seiten kosten Sichtbarkeit.
Gesamtkosten (TCO)
Die „Total Cost of Ownership“: alle Kosten über die Nutzungsdauer, nicht nur der Kaufpreis. Erst über 3–5 Jahre zeigt sich, ob mieten oder besitzen günstiger war.
Transaktionsgebühr
Ein prozentualer Anteil (1,5–3,5 %) plus Stückgebühr, den Zahlungsdienste je Verkauf im Onlineshop einbehalten.
Betriebsausgabe / Abschreibung (AfA)
Steuerbegriffe: Eine geschäftliche Website ist eine Betriebsausgabe; extern erstellt wird sie meist über 3 Jahre abgeschrieben (AfA), laufende Kosten sind sofort absetzbar (allgemeine Einordnung, keine Steuerberatung).

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine Website für einen kleinen Betrieb 2026?

Kompakt umfasst einen One-Pager für 1.440 € einmalig oder 99 € monatlich. Die Firmenwebsite umfasst mehrere Seiten und Ihr Google-Unternehmensprofil für 3.840 € einmalig oder 199 € monatlich. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Impressum und Datenschutz kommen jeweils als eigene Seiten dazu. Den genauen Seitenumfang vereinbaren wir im Angebot. Die Monatsbeträge gelten für 24 Monate und enthalten 39 € Betreuung; danach bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € im Monat. Zusätzliche Seiten, Ratgeberbeiträge und besondere Funktionen erhalten vor Auftrag einen eigenen Festpreis. Pakete ansehen.

Was kostet eine einfache Homepage oder ein One-Pager?

Mein Paket Kompakt kostet 1.440 € einmalig oder 24 × 99 € inklusive Hosting und Betreuung. Enthalten sind ein One-Pager sowie Impressum und Datenschutz als eigene Seiten, individuelles Design, mobile Umsetzung und SEO-Grundlagen. Website-Texte aus Ihren Angaben sind enthalten. Sie stellen verwendbare Bilder bereit. Nach 24 Monaten bleiben bei weiterlaufender Betreuung 39 € monatlich.

Was kostet eine professionelle Website?

Je nach Umfang 1.200 bis über 20.000 €. Für kleine Betriebe, Praxen und Vereine sind 1.200 bis 5.000 € realistisch, die meisten mehrseitigen Firmenseiten liegen bei 2.000 bis 3.500 €. Onlineshops und Sonderfunktionen kosten mehr.

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Eine Agentur berechnet für 5 bis 8 Seiten etwa 5.000 bis 12.000 €, der Stundensatz liegt bei 80 bis 200 €. Sie bekommen ein Team, zahlen aber dessen Overhead und sprechen selten mit der Person, die Ihre Seite wirklich baut.

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Ein freier Webdesigner verlangt 50 bis 120 € pro Stunde, eine Agentur 80 bis 200 €. donauwebdesign rechnet bewusst zum Festpreis, so wissen Sie die Gesamtsumme vorher und tragen kein Verzögerungsrisiko.

Wovon hängen die Kosten einer Website ab?

Bei meinem Angebot bestimmen Seitenumfang, Bildmaterial und Zusatzwünsche den Preis. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Zusätzliche Seiten, Logo-Gestaltung oder besondere Funktionen kalkuliere ich separat.

Was kostet eine Website pro Monat?

Hosting und Betreuung kosten bei Donauwebdesign 39 € im Monat, entsprechend 468 € im Jahr. Enthalten sind Domain, Hosting, SSL, Geschäfts-E-Mail, Backups, Überwachung der Erreichbarkeit und bis zu 60 Minuten kleine Änderungen pro Monat. Die Betreuung ist per Nachricht zum Monatsende kündbar. Vereinbarte Website-Raten laufen unabhängig davon weiter.

Was kostet eine Website pro Jahr?

Hosting und Betreuung kosten bei Donauwebdesign 39 € im Monat, entsprechend 468 € im Jahr. Enthalten sind Domain, Hosting, SSL, Geschäfts-E-Mail, Backups, Überwachung der Erreichbarkeit und bis zu 60 Minuten kleine Änderungen pro Monat. Die Betreuung ist per Nachricht zum Monatsende kündbar. Vereinbarte Website-Raten laufen unabhängig davon weiter.

Was kostet ein Onlineshop 2026?

Ein Standard-Onlineshop liegt am Markt bei rund 5.000 bis 15.000 €; nach oben offen. Den Preis treiben Produktanzahl, Zahlungsabwicklung und laufende Transaktionsgebühren von 1,5 bis 3,5 % pro Verkauf. Shops werden individuell kalkuliert.

Ist ein Baukasten günstiger als eine professionelle Website?

Vergleichen Sie Gesamtkosten, Leistungsumfang und die Möglichkeit zum Anbieterwechsel. Nach vollständiger Bezahlung des Websitepreises erhalten Sie die Dateien und können die Website zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Bei Ratenzahlung ist eine vorzeitige vollständige Bezahlung ohne Aufschlag möglich.

Kann ich eine Website zum Festpreis erstellen lassen?

Ja. Bei donauwebdesign bekommen Sie vorab einen Festpreis. Inklusive sind Design, SSL, SEO-Grundlage, Pflichtseiten, Kontaktformular, Geschäfts-E-Mail und 2 Korrekturschleifen.

Was ist günstiger, eine Website mieten oder kaufen?

Vergleichen Sie denselben Umfang und Zeitraum. Ein Angebot für dauerhaft 119 € im Monat kostet über fünf Jahre 7.140 €. Mein Kompakt-Paket kostet mit fünf Jahren durchgehender Betreuung 3.780 €: 1.440 € Websitepreis plus 60 × 39 € Betreuung. Ob Sie den Websitepreis einmalig oder in 24 Raten zahlen, ändert diese Summe nicht. Nach vollständiger Bezahlung erhalten Sie die Dateien; bei anderen Angeboten prüfen Sie die vereinbarte Übergabe.

Bekomme ich eine professionelle Website für unter 1.000 €?

Mein Paket Kompakt kostet 1.440 € für die Erstellung. Die monatliche Variante verteilt diesen Preis auf 24 Raten zu 60 €, dazu kommen 39 € für Hosting und Betreuung. Ein niedriger Monatsbetrag verändert den gesamten Websitepreis nicht.

Gibt es eine wirklich kostenlose Website?

„Kostenlos“ heißt fast immer: eine Adresse beim Anbieter (Subdomain), dessen Werbung auf Ihrer Seite und kein Eigentum. Sobald Sie eine eigene Domain, eine werbefreie Seite oder ein Geschäfts-Postfach wollen, beginnt das Abo. Für einen seriösen Geschäftsauftritt ist „gratis“ selten eine echte Option.

Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?

Ein One-Pager 1 bis 2 Wochen, eine kleine Firmenseite 2 bis 4 Wochen, eine umfangreiche Seite 2 bis 4 Monate. Der häufigste Verzögerungsfaktor sind die Inhalte vom Kunden, vor allem die Texte.

Kann ich die Website-Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, eine geschäftlich genutzte Website ist eine Betriebsausgabe. Extern erstellt wird sie meist über drei Jahre abgeschrieben, laufende Kosten wie Hosting und Wartung sind sofort absetzbar. Das ersetzt keine Steuerberatung, fragen Sie Ihren Steuerberater.

Gibt es 2026 noch Förderung oder Zuschüsse für eine Website?

Für eine reine Website praktisch nicht mehr: go-digital und die BW-Digitalisierungsprämie sind ausgelaufen. Es gibt noch Förderkredite und einen Zuschuss zur Beratung (BAFA), aber nicht zur Website selbst. Stand Juni 2026, keine Förderberatung.

Ist Barrierefreiheit (BFSG) ein extra Kostenpunkt?

Bei Neuprojekten schlägt Barrierefreiheit am Markt mit grob 10 bis 20 % zu Buche. Bei einer sauber handcodierten Seite ist sie von Anfang an leichter umzusetzen und wird seltener zum teuren Nachrüst-Posten. Ob Ihre Seite betroffen ist, hängt von Ihrem Angebot ab.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Für einen kompakten Auftritt mit Leistungen und Kontakt passt Kompakt: 1.440 € einmalig oder 24 × 99 € inklusive Betreuung. Sollen Ihre Leistungen eigene Seiten bekommen, enthält die Firmenwebsite mehrere Seiten für 3.840 € einmalig oder 24 × 199 € inklusive Betreuung. Website-Texte aus Ihren Angaben sind in beiden Paketen enthalten. Danach kostet die weiterlaufende Betreuung 39 € monatlich.

Was kostet eine Website für eine Arztpraxis?

Marktüblich 1.500 bis 6.000 €, je nach Funktionen. Den Preis treiben vor allem Online-Terminbuchung, barrierefreie Bedienung und DSGVO-konforme Formulare. Eine schlanke Praxisseite ohne Buchungssystem liegt näher an der Untergrenze.

Was kostet eine Vereins-Website?

Mit einem Baukasten sehr günstig, beim Freelancer meist im vierstelligen Bereich. Der größte Kostenfaktor ist ein passwortgeschützter Mitgliederbereich. Ohne ihn bleibt eine Vereinsseite klar günstiger.

Kann ich eine Website in Raten zahlen?

Ja, Ratenzahlung lässt sich vereinbaren. Üblich sind 50 % Anzahlung und 50 % bei Abnahme oder eine Drittel-Regelung. Wichtig: Bei einer Rate zahlen Sie eine Seite ab, die Ihnen gehört, anders als bei einem Miet-Abo, bei dem Sie nie Eigentümer werden.

Sind die Preise mit oder ohne Mehrwertsteuer?

Meine Paketpreise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Bei anderen Anbietern prüfen Sie bitte, ob die Preise netto oder inklusive Umsatzsteuer genannt sind.

Was kostet eine Website ohne WordPress / handcodiert?

Meine Websites ohne CMS kosten als Kompakt-Paket 1.440 € und als Firmenwebsite mit mehreren Seiten 3.840 €. Alternativ zahlen Sie 24 × 99 € beziehungsweise 24 × 199 € inklusive Betreuung. Danach bleiben 39 € monatlich, solange Sie die Betreuung weiter nutzen.

Quellen
  1. cybernews.com: Die günstigsten Website-Baukästen (2026) · freiepresse.de · fuer-gruender.de: Homepage-Baukasten-Vergleich 2026
  2. websiteberater.com / homepage-ratgeber.de: Zeitaufwand Website selbst erstellen
  3. graphek.de, Website erstellen lassen: Kosten & Preise 2026 (50–120 €/h) · headon.pro: Webdesigner Stundensatz 2026 (Freelancer 1.500–4.000 €) · saschafix.de
  4. headon.pro, Webdesigner Stundensatz 2026: Freelancer vs. Agentur (Agentur 5.000–12.000 €, 80–200 €/h)
  5. senorit.de: Website Kosten Guide 2026 · sorglos.online: Was kostet ein One-Pager · kopfundstift.de: Webdesign Kosten 2026
  6. onlineshops.de: Was kostet ein Onlineshop 2026 (5.000–15.000 €; Stripe 1,5 %, PayPal 2,49 %, Klarna 1,99–3,29 %) · visionz.de
  7. graphek.de: Texterstellung 50–150 €/Seite, Fotoshooting 500–2.000 €
  8. horus-studios.com: Was kostet eine Website pro Monat/Jahr · seo-k.de: Laufende Kosten Website
  9. wp-ninjas.de: WordPress Wartung Kosten · saschafix.de: WordPress Website Kosten 2026 (Wartung 30–150 €/Monat)
  10. webhostingvorteil.de / hostinger.com: Domain-/Hosting-/SSL-Kosten · seo-k.de: laufende Tool-Kosten
  11. saschafix.de: 5-Jahres-Gesamtkosten (DIY ~1.900 €, Freelancer ~7.900 €, Agentur ~15.200 €, netto), Juni 2026
  12. adfera.de: Was kostet eine professionelle Website 2026 (WaaS 69–199 €/Monat; Funktions-Aufpreise; BFSG +10–20 %)
  13. npc-agency.com / blackforest-webcraft.de (Handwerk) · saschafix.de (Arztpraxis) · webcraftdev.com (Restaurant) · neuzeitwerber.de (Kanzlei) · websitewissen.com (Verein) · visionz.de (Einzelhandel/Shop)
  14. beyondweb.ch: Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen (aktualisiert 01.05.2026)
  15. davidkeiser.de: Website Relaunch Kosten (29.03.2026) · bytefront.de: Website Redesign Kosten
  16. plansights.de: Verträge für Webdesign-Projekte (50/50, Abnahme) · Branchen-AGB-Praxis
  17. oawebagentur.de: Website-Briefing-Checkliste & Vorlage · innotiv.de
  18. innovation-beratung-foerderung.de: go-digital ausgelaufen 31.12.2024 · l-bank.de: Digitalisierungsprämie Plus (Zuschuss bis 30.06.2025) / Digitalisierungsfinanzierung (bis 30.06.2027) · bafa.de: Förderung unternehmerischen Know-hows (bis 31.12.2026) · mittelstand-digital.de · kfw.de: ERP-Förderkredit Digitalisierung 511/512
  19. OFD Frankfurt a. M., Verfügung v. 22.03.2023 (Nutzungsdauer Homepage = 3 Jahre) · BMF-Schreiben v. 22.02.2022 (1-Jahr-Software, Homepage ausgenommen) · BFH v. 19.10.2006, III R 6/05 (Domain nicht abnutzbar) · steuertipps.de / Lexware / Haufe: Aufbereitung

Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Steuer-, Förder- oder Rechtsberatung. Marktpreise sind Branchen-Schätzwerte (Stand 2026), keine amtliche Statistik. Bei rechtlichen oder steuerlichen Fragen ziehen Sie bitte fachkundigen Rat hinzu.